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SPITZENidee der lipsum-hijack!!!
aber.
nach dem ersten initialen wow-effekt nervt das nur noch.
die zielgruppe (ICH!!!) wird abgetörnt: muss jedesmal manuell eure anzeige entfernen. was meint ihr wie das den workflow stört. ihr penner.
den lipsum generator zu wechseln, würd ich machen, nervt aber auch weil lipsum.com die einzig sinnvolle url hat.
stoppt das mal bitte umgehend. bitte. danke.
lg,
m.
….jetzt schaue ich hier Wochen später noch einmal rein und was sehe ich? Nix! Immer noch sich wiederholende Einträge, keine Reaktion auf die ach so große Offenheit bezüglich der Kritik. Ich muss da mal als Fazit anbringen: Große Töne spucken aber selbst taub sein…
In diesem Sinne….?
Liebes… nee, Schwachsinn… noch einmal: Hallo… scheisse, klingt auch nach nix… hmmm…
Team,
ich frage mich oder besser Euch: Was soll eine Reklamationsabteilung deren Inhalte selbst die meisten Gründe zur Reklamation bieten? Oder ist das eine Art sich selbst Kunden generierendes Internetprojekt? 3 Einträge nacheinander mit gleichem Inhalt vom gleichen Absender: Können technisch schon mal vorkommen. Aber menschlich sollte mal ein Mensch (her)vorkommen und dem Einhalt gebieten. Weil nämlich und überhaupt: Das macht keinen guten Eindruck.
Es sei denn, die Reklamation wurde nur dazu eingerichtet um dem Kunden und Besucher eine gewisse, verkaufsfördernde Offenheit zu suggerieren. “Schau her, wir machen sogar unsere Kritik öffentlich, sind wir nicht toll!”. Ich hoffe, irgendeiner Ihrer Programmierer bekommt den Kopf mit der schweren Nerdbrille noch hoch und schafft es nach dem 10ten Kaffee zum Gehen, hier mal kurz für ein bisschen Ordnung im Buchstabenwirrwarr zu sorgen. So, mehr wollte ich gar nicht klugscheissen, daher verbleibe ich mit werbenden Grüßen,
Ihr Jens Roth
JackRed.de
Hallo Jung, Hallo von Matt,
ich gebe es offen zu. Werbung ist sehr schwer. Vor dem Hintergrund einer a-sozialisierten Marketingler-Gesellschaft. Und fehlinformierten Aufsichtsräten.
Werbung war in den 70gern einfach gestrickt. In den Endsiebzigern war ich – wie Ihr – Innenkontakter und Juniortexter. Wenn Ihr zwei mit solchen Situationen groß geworden seid, dann ist das Peter Ermisch live. Aber vor 1970! Die Lage, in der der alte Breidenbach noch das Ruder führte. Gramm und Grey hatte sogar story board art directoren.
Aber es gab immer noch ein paar, die über exzellentes und nicht versoffenes Verhalten – wie dieser Moderator – verfügten.
Merkt Ihr zwei nicht, dass Ihr der aktuellen Jugend damit erneut Vorschub leistet, dass die Alten angeblödet sind?
Achtung! Ich bin jetzt 56 und Ihr auch! Ob wir drei im Kopf 28 sind, sieht man uns nicht an…!
Mal ein Spruch aus den Siebzigern: Wie ist das Alte? Wie ist das Neue? Dann überlegen. Dann handeln.
So, ich mache jetzt weiter mit meiner bestimmten Methode. Ich habe bei Troost Campbell-Ewald aufgepasst und etwas gefunden, was bis heute Gültigkeit hat.
Der aktuellen Managerschaft nützen keine multivariaten Methoden und Kostenfunktions-Kurven. Die führen ad absurdum.
Werbung bleibt schwer, weil man lächelnd verkauft. Und das gewöhnt man sich in dieser Branche ab:”Marketing ist konkretes Absaugen von Kaufkraft.” Marketing Institut, Münster. Hahahahahahaha.
Hallo Jung, Hallo von Matt,
ich gebe es offen zu. Werbung ist sehr schwer. Vor dem Hintergrund einer a-sozialisierten Marketingler-Gesellschaft. Und fehlinformierten Aufsichtsräten.
Werbung war in den 70gern einfach gestrickt. In den Endsiebzigern war ich – wie Ihr – Innenkontakter und Juniortexter. Wenn Ihr zwei mit solchen Situationen groß geworden seid, dann ist das Peter Ermisch live. Aber vor 1970! Die Lage, in der der alte Breidenbach noch das Ruder führte. Gramm und Grey hatte sogar story board art directoren.
Aber es gab immer noch ein paar, die über exzellentes und nicht versoffenes Verhalten – wie dieser Moderator – verfügten.
Merkt Ihr zwei nicht, dass Ihr der aktuellen Jugend damit erneut Vorschub leistet, dass die Alten angeblödet sind?
Achtung! Ich bin jetzt 56 und Ihr auch! Ob wir drei im Kopf 28 sind, sieht man uns nicht an…!
Mal ein Spruch aus den Siebzigern: Wie ist das Alte? Wie ist das Neue? Dann überlegen. Dann handeln.
So, ich mache jetzt weiter mit meiner bestimmten Methode. Ich habe bei Troost Campbell-Ewald aufgepasst und etwas gefunden, was bis heute Gültigkeit hat.
Der aktuellen Managerschaft nützen keine multivariaten Methoden und Kostenfunktions-Kurven. Die führen ad absurdum.
Werbung bleibt schwer, weil man lächelnd verkauft. Und das gewöhnt man sich in dieser Branche ab:”Marketing ist konkretes Absaugen von Kaufkraft.” Marketing Institut, Münster. Hahahahahahaha.
Hallo Jung, Hallo von Matt,
ich gebe es offen zu. Werbung ist sehr schwer. Vor dem Hintergrund einer a-sozialisierten Marketingler-Gesellschaft. Und fehlinformierten Aufsichtsräten.
Werbung war in den 70gern einfach gestrickt. In den Endsiebzigern war ich – wie Ihr – Innenkontakter und Juniortexter. Wenn Ihr zwei mit solchen Situationen groß geworden seid, dann ist das Peter Ermisch live. Aber vor 1970! Die Lage, in der der alte Breidenbach noch das Ruder führte. Gramm und Grey hatte sogar story board art directoren.
Aber es gab immer noch ein paar, die über exzellentes und nicht versoffenes Verhalten – wie dieser Moderator – verfügten.
Merkt Ihr zwei nicht, dass Ihr der aktuellen Jugend damit erneut Vorschub leistet, dass die Alten angeblödet sind?
Achtung! Ich bin jetzt 56 und Ihr auch! Ob wir drei im Kopf 28 sind, sieht man uns nicht an…!
Mal ein Spruch aus den Siebzigern: Wie ist das Alte? Wie ist das Neue? Dann überlegen. Dann handeln.
So, ich mache jetzt weiter mit meiner bestimmten Methode. Ich habe bei Troost Campbell-Ewald aufgepasst und etwas gefunden, was bis heute Gültigkeit hat.
Der aktuellen Managerschaft nützen keine multivariaten Methoden und Kostenfunktions-Kurven. Die führen ad absurdum.
Werbung bleibt schwer, weil man lächelnd verkauft. Und das gewöhnt man sich in dieser Branche ab:”Marketing ist konkretes Absaugen von Kaufkraft.” Marketing Institut, Münster. Hahahahahahaha.
Musik auf der Startseite – das Herz setzt einen Schlag aus – dröhnende Streicher aus dem Lautsprecher, morgens um halb fünf – DIE NACHBARN – panisch auf der Suche nach dem Button mit dem durchgestrichenen Lautsprecher – nichts gefunden – SCHNELL KLICK EINEN LINK AN, EGAL WELCHEN – getan – Stille – WEH MIR, einmal zu oft geklickt – ein Video startet ungefragt – LAUT, LAUTER – SIXT – schade das ich da nie Kunde war – mein Boykott bleibt folgenlos.
Hintergrundmusik auf Webseiten, automatisch startende Videos, unlesbare Captchas um Besucher mit Sehbehinderung von denen ohne Sehbehinderung trennen zu können – Willkommen im VHS-Kurs “Meine erste Homepage”.
Das habe ich (Copy)eben an einen Kollegen (Art) gemailt. Vielleicht liest ER das auch?
“Er schreibt ALGORYTHMUS. Und meint: ALGORITHMUS. Ersteres ist Musik, Letzteres Informatik. Und keiner aus dieser bildungsfernen
Schaumschläger-Generation merkt was. Ich sage es nochmal: für jemand, der sich so aus dem Fenster hängt, ist das megapeinlich, zumal
eine gute Allgemeinbildung das A+O eines wirklichen Klasse Texters ausmacht.
Immerhin schläfst du nicht ein, wenn du “Prinz Valium” liest; (zuhören wirkt!). BILD wirkt! ist von mir, wie du weisst.
LG
Jan”
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